EU-Wettbewerbsbehörde genehmigt Übernahme von MKM durch KME

Hettstedt, 12.12.2018. Die Europäische Kommission hat die geplante Übernahme von MKM durch KME nach der EU-Fusionskontrollverordnung ohne Auflagen genehmigt. Die Kommission kam zu dem Schluss, „dass die Übernahme keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken im Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem wesentlichen Teil desselben aufwerfen würde“. MKM-CEO Roland Harings: „Wir sind sicher, dass der Zusammenschluss aus MKM und KME nicht nur für uns, sondern auch für den Gesamtmarkt und insbesondere für unsere Kunden wesentliche Vorteile bringt. MKM wird integraler Bestandteil der Gruppe. Mit fokussierten Standorten in einem starken Produktionsverbund, gebündelter Forschungs- und Entwicklungskompetenz sowie weltweiter Präsenz in allen Märkten wollen wir ein starkes Unternehmen formieren, das eine führende Rolle im internationalen Wettbewerb spielt. Gemeinsam können wir die positiven Verbundeffekte nutzen und sichere, attraktive Arbeitsplätze bieten.“

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Über die KME:

Mit Produktionsstätten in Europa, Asien und den USA ist die KME SE einer der weltweit größten Hersteller von Erzeugnissen aus Kupfer und Kupferlegierungen für innovative und intelligente Produktlösungen. Abgestimmt auf die jeweiligen individuellen Anforderungen der Kunden erfolgt der Vertrieb über ein weltweites Vertriebsnetz. Die von der IntekGroup Spa geführte KME SE wird durch ein europäisches Management geleitet. Die KME Mansfeld GmbH hat bedeutenden Anteil an der Technologieführerschaft der KME für Kupfer- und Messinghalbzeuge. Am Standort in Hettstedt fertigt die KME ein umfassendes Portfolio von Drähten, Bändern, Rohren, Stangen und Blechen.